Veröffentlicht am Montag, 20. November 2023
Einladung zum Dialog

Weil wir hier leben - Gespräche von Mensch zu Mensch
Gemeinsam mit dem Verein „Mehr Demokratie e.V.“ lädt die Partnerschaft am 05.12.23 – von 17:30-20:00 Uhr herzlich in das Musiksaalgebäude (Am Gutspark 5 – 14612 Falkensee) ein.
Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichster Meinung und Befindlichkeit wertschätzend ins Gespräch zu bringen.
Ein Dialog auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch, bei uns in Falkensee.
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 20 begrenzt.
Bitte melden Sie sich bis zum 01.12.23 an unter: stefan.settels@asb-falkensee.de
Die Einladung als PDF steht weiter unten zum Download für Sie bereit.
Veröffentlicht am Mittwoch, 6. September 2023
Die Möglichkeit von Glück – Lesung mit der Autorin Anne Rabe
In der DDR geboren, im vereinigten Deutschland aufgewachsen. Als die Mauer fällt, ist Stine gerade drei Jahre alt. Doch die Familie ist tief verstrickt in ein System, von dem sie nicht lassen kann – und in dem Glauben, das richtige Leben gelebt zu haben. Anne Rabe erzählt in ihrem Roman „Die Möglichkeit von Glück“ von den Verwundungen einer Generation, die zwischen Diktatur und Demokratie aufgewachsen ist, und fragt nach den Ursprüngen von Rassismus und Gewalt.
Anne Rabe, 1986 in Wismar geboren, ist Dramatikerin und Drehbuchautorin. Sie hat am Drehbuch der RBB-Kultserie „Warten auf’n Bus“ mitgeschrieben. „Die Möglichkeit von Glück“ ist ihr erster Roman.
Mittwoch, 17. Januar 2024
19:00 - 20:30
Haus am Anger, Theatersaal, Falkenhagener Straße 16, 14612 Falkensee
Eintritt frei

Veröffentlicht am Dienstag, 5. September 2023
Ich höre keine Sirenen mehr – Lesung mit Daniel Schulz über Krieg und Alltag in der Ukraine
Daniel Schulz kennt die Ukraine noch aus Friedenszeiten. 2013 war der aus Potsdam stammende Taz-Journalist zum ersten Mal dort, lernte Freunde kennen und fuhr immer wieder hin. Kurz nach Putins Angriff auf das Land war er erneut dort. Entstanden sind dabei Reportagen aus dem Kriegsalltag. Der Autor ist mit zivilen Helfern in Czernowitz unterwegs, erzählt, wie in Kiew das Leben im Luftschutzbunker funktioniert, lässt sich erklären, warum jemand sich weigert, die Umgebung des Atomkraftwerks Saporischschja zu verlassen, obwohl dort jederzeit eine nukleare Katastrophe stattfinden kann. Schulz berichtet von den Menschen und von ihren Hoffnungen, all das ertragene Leid bald hinter sich lassen zu können. „Ich höre keine Sirenen mehr“ sind Geschichten, die einen mitnehmen, in das Leben von Menschen im Krieg – jenseits der Nachrichten über Truppenbewegungen und Politiker-Statements.
Es liest: Daniel Schulz. Schulz wurde 1979 in Potsdam geboren und wuchs in einem Dorf in Havelland auf. Er studierte Politikwissenschaft und Journalistik in Leipzig. Nach ersten Stationen bei Zitty, Märkische Allgemeine und Freies Wort ging er zur taz, wo er heute das Ressort Reportage leitet. 2018 erhielt er den Reporterpreis und 2019 den Theodor-Wolff-Preis.
Donnerstag, 28. September 2023
19:00 - 20:30
Haus am Anger, Theatersaal, Falkenhagener Straße 16, 14612 Falkensee
Eintritt frei - kostenlose Anmeldung bitte hier klicken.
